Während das Thermometer in Deutschland zur Winterzeit oft Temperaturen unter der Null-Grad-Marke anzeigt, verbringen viele Menschen ihre Zeit gern mit einer Spanienreise.
Besonders die Kanaren sind für viele Urlauber das perfekte Ziel, um den kalten Temperaturen zu entkommen.
Besonders die Kanaren bieten, aufgrund ihrer geografischen Lage, einige Vorteile die andere Urlaubsziele nicht zu bieten haben. Natürlich zeichnen sich die Kanaren insbesondere durch ganzjährig sommerliche Temperaturen und ein mildes Klima aus. An rund 365 Tagen kann auf den Kanaren das Meer zum Schwimmen genutzt werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb auf den Kanaren zur Winterzeit Hochbetrieb herrscht. Die Kanaren bestehen aus fünf kleinen Inseln, welche unterschiedlicher nicht sein könnten und somit für jede Urlaubsart die passende Lösung bereit halten. Weitere Informationen sind in der Rubrik Spanienreise + stadt-gefluester.com erhältlich.
Die fünf Insel-Highlights der Kanaren
Die kleinste Insel der Kanaren heißt La Gomera. Inoffiziell wird sie von den Einheimischen auch „die grüne Insel“ genannt. Eine beeindruckende Natur, die vom Massentourismus weitestgehend verschont geblieben ist, befindet sich noch in ihrem Urzustand und präsentiert dem Urlauber somit noch den ursprünglichen Charme der Insel.
Wer seinen Urlaub auf Fuerteventura, der Insel der Winde, verbringen möchte, den erwarten die schönsten Strände der Kanaren. Lange, weiße Sandstrände vermitteln den Reisenden das Gefühl in sich in der Karibik zu befinden. Die feinsandigen und flach abfallenden Strände entschädigen für die karge Landschaft der Insel.
Gran Canaria beeindruckt besonders durch die im Süden der Insel liegende Dünenlandschaft, die sich zwischen den Touristenzentren Maspalomas und Playa del Ingles erstreckt. In diesen beiden Urlaubsorten tummeln sich besonders gern Nachtschwärmer und Paradiesvögel. In Puerto de Mogan und Puerto Rico hingegen sind malerische Fischerdörfer und kleine Badebuchten zu finden.
Teneriffa lockt mit beeindruckenden Landschaften und Naturschutzgebieten. Kleine Badebuchten und der höchste Berg der Kanaren stehen dem Urlauber auf dieser Insel zur Verfügung.
Einst hatte die Insel Lanzarote noch mit dem Vorurteil zu kämpfen, nur schwarze Strände zu besitzen. Dem ist jedoch nicht so. Weiße Sandstrände und gepflegte Urlaubsorte, in denen die Hotels nicht mehr als drei Stockwerke hoch erbaut wurden, sorgen für eine entspannte Urlaubsatmosphäre.
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